Du willst einen Foodblog und Instagram-Kanal starten – oder hast schon einen, aber irgendwie läuft’s noch nicht so richtig? Deine Rezepte sind top, der Text optimal und trotzdem klickt kaum jemand auf deinen Post? Dann liegt’s wahrscheinlich an deinen Fotos.
Denn genau das habe ich selbst erlebt.
Als ich vor ein paar Jahren meinen Foodblog foodlovin.de gestartet habe, hatte ich keine richtige Strategie, keinen Masterplan. Aber ich wusste: Wenn meine Rezepte online jemand finden und nachkochen soll, dann müssen die Bilder verdammt gut aussehen.
Und genau das war der Gamechanger. Meine Food-Fotos waren der Grund, warum mein Blog Foodlovin’ so viele Menschen erreicht hat. Warum Firmen mich angeschrieben haben. Und warum ich heute genau davon leben kann.
In diesem Artikel zeige ich dir, wie du genau solche Food-Fotos machst – für deinen Blog und für Instagram.
Fotos, die:
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1. Warum deine Fotos entscheidend sind für deinen Foodblog und Instagram
Stell dir vor, du suchst ein Rezept für ein fluffiges Ciabatta. Du scrollst durch die Suchergebnisse bei Google und klickst genau auf das Bild, bei dem dir das Wasser im Mund zusammenläuft. Du weißt sofort: Das will ich backen.
Und genau deshalb sind deine Fotos so wichtig. Sie sind der erste Eindruck, den jemand von deinem Rezept bekommt. Und wenn der nicht überzeugt? Dann wird auch der beste Teig ignoriert.
Das gilt für deinen Blog. Für Instagram. Für Pinterest.
Dein Foto entscheidet, ob jemand draufklickt oder dich überblättert.
Ob dein Rezept gespeichert wird oder im Nirwana verschwindet.
Ob du sichtbar wirst oder unsichtbar bleibst.
Ob Kunden auf deine Food-Fotografie aufmerksam werden oder eben nicht.
Lies weiter und erfahre, wie du Food-Fotos für deinen Foodblog oder Social-Media-Kanal machst, die Besucher auf deinen Blog bringen und die deine Community zum Speichern und Nachkochen verleiten.
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Ich zeige dir, wie es geht!
2. Für deinen Foodblog und Instagram-Kanal brauchst du diese Fotoformate
Du fotografierst dein Rezept. Deine Food-Fotos sehen toll aus, passen perfekt zum Blogpost. Und dann? Stellst du fest: Für Instagram ist’s das falsche Format. Auf Pinterest sieht’s gequetscht aus. Und das Querformat für den Headerbereich auf deinem Blog? Hattest du nicht auf dem Schirm.
Damit dir das nicht passiert, brauchst du eins: Planung.
Denn jedes Fotoformat hat seinen Job.
Mein Tipp: Fotografiere jedes Motiv im Hoch- und Querformat.
Plane das direkt beim Shooting mit ein. Es gibt nichts Ärgerlicheres, als das leckere Essen aufgegessen zu haben und dann zu merken: Du hast das Querformat vergessen.

3. So zeigst du dein Rezept richtig mit Schritt-für-Schritt-Fotos
Bleiben wir mal beim Ciabatta. Wenn du noch nie eins gebacken hast, dann hilft dir ein einzelnes Foto vom fertigen Brot nicht viel.
Du willst wissen: Wie muss der Teig aussehen? Wie sieht das Brot aus, bevor es in den Ofen kommt?
Genau deshalb sind Schritt-für-Schritt-Fotos auf deinem Blog so wertvoll.
Sie geben deinen Leser:innen Sicherheit.
Sie sehen: Ah, so sollte es jetzt aussehen – ich bin auf dem richtigen Weg.
Gerade bei komplexeren Rezepten wie Hefezopf, Sauerteig oder mehrschrittigen Gerichten ist das eine riesige Hilfe.
Und auch auf Instagram funktionieren diese Step-Bilder super z. B. als Karussell oder Reel.
Menschen lieben es, Abläufe bei komplexen Rezepten zu sehen. Das macht es einfacher und verständlicher.
Und du zeigst damit nicht nur das Ergebnis, sondern machst das Rezept nahbar und machbar.
Überleg dir also beim nächsten Shooting:
So entsteht Content, mit Mehrwert, der wirklich weiterhilft – und genau deshalb gespeichert, geteilt und ausprobiert wird.


4. Denk weiter als nur „ein schönes Food-Foto“: Darauf kommt es deinen Leser:innen wirklich an
Wenn du nur ein Bild vom fertigen Gericht zeigst – machst du es dir (und deiner Community) zu einfach.
Denn deine Leser:innen und Follower:innen wollen mehr sehen:
Zeig dein Rezept in verschiedenen Perspektiven und Varianten.
Nicht nur: „Da steht ein schönes Brot.“
Sondern: So sieht es angeschnitten aus. So als Bruschetta. So mit Dip.
Damit erzählst du eine Geschichte. Du machst Lust aufs Nachmachen. Und du nimmst Unsicherheit – weil man sieht: So soll das aussehen.
Das Schöne: Diese Vielfalt funktioniert auf allen Kanälen.
Plane beim Fotografieren deshalb mit ein:
So holst du das Maximum aus einem Rezept – für deinen Foodblog und Social Media.
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5. Das Wichtigste bei Fotos für deinen Foodblog und deine Social-Media-Kanäle ist, dass sie authentisch sind statt perfekt
Dein Essen auf deinen Fotos muss vor allem eins sein: lecker.
So lecker, dass man am liebsten direkt in den Bildschirm beißen möchte.
Ein Rezeptfoto, das nicht lecker aussieht? Wird nicht geklickt. Punkt.
Und nein, das heißt nicht, dass alles perfekt gestylt und glattgebügelt sein muss. Ganz im Gegenteil: Zu perfekt wirkt oft unecht. Kalt. Unnahbar.
Was wirkt, sind Bilder, bei denen man denkt: „Oh wow, das sieht richtig gut aus, das will ich ausprobieren!“
Und das erreichst du mit kleinen, echten Details:
Wir sind hier nicht in der Werbefotografie.
Du willst, dass jemand denkt: „Das krieg ich auch hin.“


6. Food-Foto-Shootings richtig planen – für weniger Stress & bessere Ergebnisse
Wenn du schon mal versucht hast, dein Mittagessen schnell noch „eben“ zu fotografieren, während die Familie schon ungeduldig am Tisch sitzt, dann weißt du: Das wird meistens nix.
Davon rate ich dir wirklich ab.
Wenn du Fotos für deinen Blog oder deinen Instagram-Kanal machen willst, dann plane dein Shooting.
Nimm dir bewusst Zeit. Richte dir ein Set ein. Überleg dir, welches Geschirr, welche Untergründe und Requisiten zu deinem Rezept passen.
So wie’s wirklich alle erfolgreichen Foodblogger:innen und Content Creator machen.
Denn: Deine Fotos sollen nicht nur hübsch aussehen. Sie sollen Appetit machen. Sicherheit geben. Zum Nachmachen verleiten und speichern auslösen.
Und das passiert nicht zufällig.
Das passiert, wenn du dir vorher Gedanken machst.
Mehr zur Planung deines Shootings erfährst du in diesem Blogartikel: Food-Foto-Shootings clever planen – so geht’s
7. SEO-Tipp für deinen Foodblog – so werden deine Fotos gefunden
Zum Schluss noch ein kleiner, aber mächtiger Tipp für alle Foodblogger. Mach es den Menschen leicht, dein Rezept überhaupt zu finden.
Denn was bringen dir die schönsten Foodfotos, wenn sie nie jemand sieht?
Hier ein paar einfache Tricks, die dir dabei helfen:
Kurz gesagt: Mach’s Google und deinen Leser:innen leicht, deine Fotos auf deinem Foodblog zu finden.

Deine Food-Fotos sind dein Schlüssel zu Sichtbarkeit und Reichweite
Ob auf deinem Blog, auf Instagram oder Pinterest – deine Food-Fotos sind das Erste, was Menschen sehen und worauf sie klicken.
Wenn du willst, dass deine Rezepte gespeichert, geteilt und nachgemacht werden, dann zeig sie so, dass man jetzt sofort Appetit bekommt.
Denk an:
Das Ganze kannst du dir auch nochmal im passenden Video anschauen.
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- …du dich ständig fragst, warum deine Food-Fotos einfach nicht so aussehen, wie du sie dir vorstellst?
- …du genug von flachen, langweiligen Bildern hast und deinen Essen richtig yummy in Szene setzen möchtest.
- …und du dich fragst, warum andere scheinbar mehr Reichweite, Kunden und Kooperationen bekommen.
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