Wie schreibe ich ein gutes Kochbuch
Fotografie-Tipps

Wie du dein eigenes Kochbuch selber schreibst und Leser zum Nachkochen verführst

Stell dir vor, dein Lieblingsrezept findest du nicht mehr nur in einem Post oder Reel auf Instagram – sondern gedruckt in deinem eigenen Kochbuch. 

Ein Kochbuch, das andere in die Hand nehmen, darin blättern und sofort Lust bekommen, die Gerichte nachzukochen.

Wenn du regelmäßig Rezepte teilst, Foodfotos machst und auf Instagram, Pinterest oder deinem Blog über Kochen und Backen schreibst, dann tust du längst, was Autor:innen machen.

Du entwickelst Ideen. Du schreibst Texte. Du stylst Gerichte. Und du erzählst Geschichten.

Viele Content Creator und Foodblogger glauben trotzdem, dass ein Kochbuch selber schreiben nur andere können. Profis oder Menschen mit „mehr Erfahrung“. 

Dabei ist der wichtigste Schritt längst getan: Du hast schon eine eigene Stimme. Deinen Stil. Und Menschen, die deine Rezepte nachkochen.

Jetzt fehlt nur noch das Wissen, wie du aus deiner Leidenschaft ein Buch machst – und den passenden Verlag dazu findest.

Du träumst schon länger davon, dein eigenes Kochbuch zu schreiben? Mit deinen Rezepten, deinen Fotos, deiner Geschichte?

Genau darüber habe ich mit Susann Kreihe gesprochen. Sie ist erfolgreiche Kochbuchautorin und Food Fotografin

Mittlerweile hat sie über 50 Bücher veröffentlicht.

Susann Kreihe im Interview: Wie du als Foodblogger:in dein eigenes Kochbuch schreibst

In diesem Artikel findest du unsere gesammelten Erfahrungen: Tipps aus der Praxis und Susanns Einblicke aus über zwanzig Jahren im Kochbuchgeschäft.

Gemeinsam zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du dein eigenes Kochbuch schreibst. Von der ersten Idee bis zum Verlag.

Damit dein Kochbuch nicht nur gelesen, sondern gekocht und geliebt wird.

„Das erste Buch war wie ein Mount Everest. Aber ich wusste: Das ist mein Thema, und ich will es durchziehen.“ – Susann Kreihe

Schaue dir auch das YouTube-Interview mit Susann an. Darin erzählt sie, wie sie angefangen hat, welche Fehler sie heute vermeidet und was sie jedem mitgibt, der mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Kochbuch zu schreiben.

Warum du (ja, du!) ein Kochbuch schreiben kannst

Du träumst schon länger davon, dein eigenes Kochbuch zu schreiben? Mit deinen Rezepten, deinen Fotos, deiner Geschichte?

Aber du fragst dich: Wie fange ich an?
Und hast vielleicht auch den Gedanken: Gibt es nicht schon genug Kochbücher da draußen?

So kannst du dein Kochbuch schreiben

Es gibt zwei Herangehensweisen, wie du ein Thema für dein Kochbuch findest, das einzigartig ist und zu dir passt. Welche das sind, schauen wir uns weiter unten an.

Gerade Content Creator und Foodblogger:innen haben heute die besten Voraussetzungen, ein Kochbuch zu veröffentlichen.

Du hast bereits Rezepte, eine Community und ein Gefühl dafür, was Menschen anspricht.

Die Grundlage hast du längst.

Jetzt schauen wir uns an, was ein wirklich gutes Kochbuch ausmacht – und wie du dein Thema dafür findest.

Was macht ein gutes Kochbuch aus?

Ein gutes Kochbuch ist mehr als eine Rezeptsammlung.
Es hat eine Idee, einen roten Faden und es funktioniert in der Küche.

Leser:innen wollen sich nicht nur inspirieren lassen. Sie wollen spüren, dass jemand mit Leidenschaft gekocht, getestet und geschrieben hat. Und sie wollen Gerichte, die wirklich gelingen.

Susann sagt:

Ein Kochbuch muss funktionieren. Es darf nicht nur schön aussehen – die Rezepte müssen klappen.“

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Ich zeige dir, wie es geht! 

1. Dein Thema für dein Kochbuch

Susann empfiehlt, ein Thema zu wählen, für das du brennst.
Ein richtiges Herzensthema und daraus dann ein Buchkonzept entwickeln. Denn das hilft dir, Entscheidungen zu treffen: Welche Rezepte gehören hinein? Welche nicht? Und worum geht’s wirklich?

Dabei gibt es zwei Herangehensweisen:

  • Ein Kochbuch mit Nische und USP.
    Susann rät, sich genau anzuschauen, was es auf dem Markt schon gibt und was noch fehlt. Ein Kochbuch funktioniert dann besonders gut, wenn es ein klares Thema hat, das sofort Bilder im Kopf entstehen lässt.
    Ein Beispiel: „One-Pot-Rezepte aus dem Camper – Rezepte für einen entspannten Urlaub“ – das wäre eine konkrete Nische.
    Solche Themen überzeugen auch Verlage, weil sie klar positioniert sind.
  • Ein Kochbuch, das eine Geschichte erzählt.
    Nicht jedes Buch muss ein Trendthema bedienen.
    Manchmal ist es die persönliche Geschichte, die Leser:innen berührt.
    Susann erzählt von einem Projekt mit einer Biohühnerbäuerin, die über ihren Hof, ihre Familie und das Leben auf dem Land schreibt – begleitet von passenden Rezepten.
    So entsteht ein authentisches Buch, das Nähe schafft.
So schreibst du ein Kochbuch

2. Die Struktur für dein Kochbuch

Auch die Struktur spielt beim Schreiben eine große Rolle.
Überlege dir zu Beginn, welche Kapitel sinnvoll sind. 

Susann strukturiert gerne nach Saison, Zutaten oder Anlass.
So entsteht ein roter Faden, der Leser:innen durch das Buch führt.

3. Die Erfolgsfaktoren eines guten Kochbuchs

Ein gutes Kochbuch lebt von drei Dingen: Klarheit, Herz und Qualität.

  • Dein Konzept gibt die Richtung vor.
  • Deine Struktur sorgt für Orientierung.
  • Und deine Handschrift macht das Buch einzigartig.

Teste deine Rezepte. Schreib mit Leidenschaft. Erzähle deine Geschichte. Und bleib deinem Stil treu. 

Denn am Ende spüren Leser:innen genau das – ob dein Kochbuch mit Liebe gemacht ist oder nur mit Druck.

Tipp zum Kochbuch schreiben: Teste deine Rezepte ausgiebig

Verstehe deine Zielgruppe: Für wen ist das Kochbuch – und warum?

Bevor du los schreibst, stell dir eine einfache Frage:
Für wen ist das Kochbuch und warum?

Susann betont, wie wichtig es ist, die eigene Zielgruppe genau zu kennen.

„Man muss wissen, was der Leser sehen will – und welchen Mehrwert das Buch bietet.“

Ein gutes Kochbuch trifft ein Bedürfnis.
Es löst ein Problem oder erfüllt einen Wunsch:
schneller kochen, gesünder essen, nachhaltiger leben oder einfach genießen.

Wenn du weißt, wer deine Leser:innen sind, kannst du deine Rezepte, Texte und Bilder gezielt auf sie abstimmen.
Das hilft nicht nur beim Schreiben – es ist auch entscheidend, wenn du mit einem Verlag sprichst.

Susann’s Tipp:

„Überleg dir, warum jemand dein Buch kaufen sollte. Was hat der Leser davon?“

Wenn du weißt, wer deine Leser:innen sind, triffst du mit deinen Rezepten, Texten und Fotos genau die Zielgruppe. Und dein Buch wird nicht nur schöner, sondern relevanter.

Dein Kochbuch muss nicht für alle sein – nur für die Richtigen.

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Ich zeige dir, wie es geht! 

Die 5 Phasen zum eigenen Kochbuch – von der Idee bis zum Verlag

Ein Kochbuch entsteht Schritt für Schritt.

Zwischen der ersten Idee und dem fertigen Buch liegen viele kleine Entscheidungen, aber genau das macht den Prozess so spannend.

Susann hat über 50 Bücher geschrieben.

Sie weiß, was funktioniert und was du dir gleich am Anfang leichter machen kannst.

Phase 1: Idee & Planung

Alles beginnt mit deiner Idee.

Susanns Tipp:

„Finde dein Herzensthema – das, womit du dich wirklich identifizieren kannst.“

Frag dich:

  • Was möchtest du erzählen?
  • Welche Rezepte gehören dazu?
  • Und warum genau dieses Thema?

Schreib deine Gedanken auf – egal ob als Notizen, Mindmap oder Sprachnachricht.
So entsteht nach und nach dein Konzept.

Wichtig ist, dass du dein Thema klar beschreiben kannst mit einer groben Struktur und dem Mehrwert für deine Leser:innen.

Dieses Konzept ist deine Basis.
Und dein stärkstes Argument, wenn du mit einem Verlag sprichst.

Die 5 Phasen zum eigenen Kochbuch – von der Idee bis zum Verlag

Phase 2: Verlag finden

Wenn dein Konzept steht, ist der nächste Schritt klar: Finde den Verlag, der zu dir passt.

Im Interview verrät uns Susanne, wie sie Verlage für ihre Kochbücher findet.

„Am besten ist es, sich durch die Portfolios der Verlage zu klicken und zu schauen, was es schon gibt – und was vielleicht noch fehlt.“

Mach eine kleine Buch-Recherche.
Schau dir die Programme verschiedener Verlage an.
So erkennst du, ob das Thema für dein Kochbuch dort reinpasst und ob deine Nische vielleicht noch frei ist.

Für die Bewerbung reicht ein kurzes PDF, maximal eine Seite:

  • dein Thema und die Grundidee
  • warum du das Buch schreiben willst
  • welchen Mehrwert Leser:innen haben
    ein paar Stichpunkte zur Struktur

Schick dein Konzept an Verlage, deren Stil zu dir passt.
Susann rät:

„Einfach anfangen. Anschreiben, vorstellen, fragen, ob Interesse besteht.“

Wenn du nichts hörst, kannst du nach ein paar Wochen freundlich nachfassen.
Und falls es nicht passt: weitermachen. Vielleicht passt dein Thema einfach woanders besser.

Bleib echt, bleib klar.

„Lieber authentisch und mit einem klaren Thema, als alles können zu wollen.“ – Susann

Dein Konzept zeigt, wer du bist und was du zu sagen hast.
Und das reicht, um den ersten Schritt zu gehen.

Die 3 wichtigsten Learnings von Kochbuchautorin Susann Kreihe – und was du daraus mitnehmen kannst

Phase 3: Rezeptauswahl & Test

Wenn dein Konzept steht und du grünes Licht vom Verlag hast, geht’s an die Rezepte.

Susann überlegt sich zuerst die Kapitel – zum Beispiel nach Saison, Zutaten oder Anlass – und füllt sie dann mit passenden Gerichten.

„Ich sammle Ideen überall: beim Einkaufen, auf dem Markt oder online. Und manchmal wird alles wieder über den Haufen geworfen.“

Wichtig ist, dass jedes Rezept funktioniert.

„Ein Kochbuch darf nicht nur schön aussehen – die Rezepte müssen klappen.“

Teste jedes Rezept gründlich.
Lass andere mitkochen und prüfe, ob Mengen, Garzeiten und Beschreibungen klar sind.
So stellst du sicher, dass dein Kochbuch nicht nur inspiriert, sondern im Alltag funktioniert.

Phase 4: Text, Ton & Geschichten

Susann erzählt, wie wichtig Authentizität ist: im Thema, in den Rezepten und auch in der Sprache.

„Man sollte sich nicht als eierlegende Wollmilchsau verkaufen, sondern ehrlich zeigen, wer man ist.“

Schreib dein Kochbuch mit deiner eigenen Stimme.
Bleib nahbar, klar und echt.
Leser:innen spüren, wenn ein Buch mit Herz geschrieben ist.

Achte darauf, dass Ton und Sprache zu deiner Zielgruppe passen.

Schreibst du für Einsteiger:innen, Familien oder Foodies mit Erfahrung?

Je besser du deine Leser:innen kennst, desto leichter fällt es, den richtigen Ton zu treffen. 

Im Interview erzählt Susann auch, dass sie als Ghostwriterin für Prominente und Influencer:innen Kochbücher schreibt.

Dabei übernimmt sie deren Tonfall und Kochstil – sie „schreibt die Handschrift eines anderen“.

Phase 5: Visuelle Umsetzung & Foodfotografie

Am Anfang ließ Susann ihre Kochbücher noch von anderen fotografieren.

„Fotos waren nie mein Thema – ich war Köchin, keine Fotografin.“ verrät sie uns im Interview.

Doch irgendwann wollte sie ihre Rezepte selber zeigen und fotografieren
Also begann sie, ihre Gerichte mit dem iPhone zu fotografieren. Einfach für Instagram.

Eine Redakteurin fand ihre iPhone-Fotos auf Instagram toll. Das war der Anfang.

Dann kam der Moment, an dem ihr klar wurde: Für eigene Kochbücher reicht das noch nicht.

„Mit dem iPhone war ich nie ganz zufrieden. Das Licht hat nicht gepasst, die Bilder wirkten nicht einheitlich.“

Also entschied Susann sich, das Handwerk richtig zu lernen und machte den Food Photography & Styling Onlinekurs.

„Ich wollte verstehen, wie ISO, Blende und Licht zusammenhängen und wie man Food richtig in Szene setzt.“

Heute fotografiert Susann all ihre Bücher selbst. Mit einer Canon EOS R6 und ihrem Lieblingsobjektiv, dem 100 mm Makro.
Ihr Stil ist schlicht, edel, klar.

Food Fotografie & Styling | Vorher-Nachher von Susann

„Ohne Schnickschnack, aber mit Herz.“ beschreibt sie ihre erfolgreichen Food-Fotos.
Wenn du deine Foodfotografie verbessern willst, hilft dir das Food Fotografie Starter Kit – dein Einstieg in Licht, Styling und Bildgestaltung.
Denn gute Foodfotos sind kein Zufall. Sie entstehen mit Licht, Übung und Leidenschaft.

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Ich zeige dir, wie es geht! 

Was du beim Schreiben eines Kochbuchs nicht tun solltest

Auch erfahrene Autor:innen starten mit Lernmomenten.
Susann erzählt in einer kleinen Anekdote, dass eines ihrer ersten Bücher ganze 200 Rezepte hatte, die sie kurzfristig entwickeln musste.

„Das war mein persönlicher Lockdown. 200 Rezepte später wusste ich: Weniger ist manchmal mehr.“

Diese Erfahrung zeigt, worauf es wirklich ankommt: Qualität, Konzept und Leserfreundlichkeit.

  • Zu viele Rezepte, zu wenig Konzept
    Ein gutes Kochbuch braucht einen klaren roten Faden. Die Rezepte und der gesamte Inhalt muss stimmig aufgebaut werden.
  • Keine klare Zielgruppe
    Schreib nicht „für alle“. Schreib für die Menschen, die wirklich zu deiner Idee passen.
  • Rezepte nicht getestet
    Teste deine Rezepte, sonst erzeugst du Frust bei Leser:innen.
    „Ein Kochbuch darf nicht nur schön aussehen – die Rezepte müssen klappen.“ – Susann

Wenn du diese drei Fehler vermeidest, hast du schon die Grundlage für dein eigenes Kochbuch.

Die 3 wichtigsten Learnings von Kochbuchautorin Susann Kreihe – und was du daraus mitnehmen kannst

Diese Learnings helfen dir beim Schreiben eines Kochbuchs:

1. Schreib über das, wofür du brennst.

„Das erste Buch war wie ein Mount Everest. Aber ich wusste: Das ist mein Thema und ich will es durchziehen.“ – Susann
Susanns erstes Buch entstand, weil sie ein Thema gefunden hatte, das sie wirklich begeistert hat.
Wenn du für dein Thema brennst, fällt dir das Schreiben leichter und Leser:innen spüren deine Leidenschaft auf jeder Seite.

2. Bleib deinem Stil treu.

Susann hat als Köchin, Autorin und Fotografin ihren eigenen Stil gefunden.

„Mein Stil ist schlicht, aber edel. Ohne Schnickschnack, aber mit Herz.“

Das gilt auch für dich: Deine Handschrift macht dein Kochbuch einzigartig.

3. Neues Lernen gehört dazu.

Vom iPhone zur Kamera, vom ersten Buch zur Profi-Autorin – Susanns Weg zeigt: Alles ist lernbar.

„Man muss nur bereit sein, über den eigenen Schatten zu springen. Es tut kurz weh, aber es wird besser.“

Dein Kochbuch wartet schon auf dich

Susanns Weg zeigt, dass jedes erfolgreiche Kochbuch mit einer einfachen Idee beginnt und mit dem Mut, sie umzusetzen.

Was du brauchst, ist dein Herzensthema, deine Stimme und den Willen, dranzubleiben.

Wenn du regelmäßig Rezepte teilst, fotografierst und andere mit deiner Leidenschaft fürs Kochen ansteckst, dann hast du schon alles, um dein eigenes Kochbuch zu schreiben.

Und falls du dich bei der Foodfotografie noch unsicher fühlst:
Mit dem Food Fotografie Starter Kit lernst du, wie du Licht, Styling und Komposition gezielt einsetzt, damit deine Rezepte genauso gut aussehen, wie sie schmecken.

Schau dir auch das YouTube-Interview mit Susann an.
Darin erzählt sie, wie sie angefangen hat, welche Fehler sie heute vermeidet und was sie jeder Person mitgibt, die mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Kochbuch zu schreiben.

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Hier findest du Susann:

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  • …du genug von flachen, langweiligen Bildern hast und deinen Essen richtig yummy in Szene setzen möchtest.
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Häufig gestellte Fragen rund ums Kochbuch schreiben

Starte mit einer klaren Idee. Schreib auf, welches Thema dich wirklich begeistert – dein Herzensthema. Dann entwickle daraus ein Konzept mit grober Struktur, Zielgruppe und Mehrwert. Das ist die Basis für alles Weitere.

Mach eine kleine Buch-Recherche. Schau, welche Verlage Bücher veröffentlichen, die zu deinem Thema passen und welche Lücken es noch gibt.
Schick ein kurzes Konzept-PDF mit Idee, Zielgruppe und Aufbau. 

Ja. Viele Foodblogger:innen setzen heute auf Selfpublishing. So behältst du die volle Kontrolle über Inhalte, Design und Vermarktung.
Aber: Ein Verlag hilft dir mit Lektorat, Vertrieb und Reichweite. Entscheide, was besser zu dir passt.

Das hängt vom Konzept ab. Für die meisten Bücher sind 60–80 Rezepte ein guter Richtwert.
Wichtiger als die Anzahl ist, dass jedes Rezept funktioniert und getestet ist. Qualität schlägt Quantität.

Sehr wichtig. Bilder entscheiden, ob Menschen dein Buch kaufen oder nicht.
Investiere Zeit in Licht, Styling und Stimmung. Wenn du lernen willst, wie das geht, hilft dir das Food Fotografie Starter Kit als perfekter Einstieg.

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