Hard Light ist DER Food Fotografie Trend!
In meinem YouTube Video zeige ich dir Schritt-für-Schritt wie du Hard Light einsetzt.
Was ist Hard Light?
Hard Light (= hartes Licht) ist direktes, intensives Licht, das nicht durch einen Diffusor, eine Softbox oder einen bewölkten Himmel scheint. Es fällt also direkt und ungefiltert auf das Foto-Set – entweder als Sonnenlicht oder als künstliches Licht.
Hartes Licht wirft starke Schatten, die eine scharfe Kante haben und sorgt für einen hohen Kontrast in deinen Fotos. Im Gegensatz dazu erzeugt weiches Licht sanfte Schatten, ohne klare Kanten und weniger intensiv.
Als Anfänger lernst du, dass sanftes, indirektes Licht das schönste Licht für Food Fotos ist.
Und das ist grundsätzlich auch richtig.
Trotzdem ist Hard Light Fotografie in 2023 einer DER Food Foto Trends, den du kennen solltest – und im besten Fall auch für deine Food Fotos einsetzt.
Ich persönlich liebe es, hartes Licht einzusetzen. Allerdings ist Hard Light nicht für jedes Motiv geeignet und bringt einige Herausforderungen mit sich. Aber wenn Eigenschaften von hartem Licht verstehst, kannst du es effektiv nutzen, um atemberaubende und stimmungsvolle Food Fotos zu machen.


Hard Light in Food Fotos – darauf musst du achten!
Hartes Licht ist nicht unbedingt für Anfänger geeignet.
Du brauchst etwas Erfahrung im Umgang mit Licht und Schatten, damit Food in hartem Licht gut aussieht.
Wie du Schatten eindrucksvoll einsetzt
Schatten sind grundsätzlich wichtig, um deinen Food Fotos Ausdrucksstärke, Tiefe und Textur zu verleihen, auch bei Fotos mit indirektem Licht.
Aber wenn du mit hartem Licht arbeitest, musst du genau wissen, wie du Licht und Schatten in deinen Food Fotos einsetzt und wie du Schatten durch die Lichtführung beeinflussen kannst.
- Experimentiere mit dem Winkel und der Position deiner Lichtquelle, um die Schatten auf deinem Motiv zu verändern. Entferne dich weiter von deiner Lichtquelle, um längere Schatten zu erhalten, gehe näher an die Lichtquelle heran, um die Schatten zu verkürzen.
- Nutze GoBOs: GoBOs (Go Between Optics) sind Gegenstände, die du zwischen deine Lichtquelle und dein Set stellst, damit sie eine bestimmte Schattenform auf dein Set werfen, z.B. einen Fensterrahmen, ein Gitter oder Blätter (zum Beispiel diese). Damit kannst du spannende Schatten erschaffen.
- Reflektor: Setze gezielt einen Reflektor (das kann einfach eine weiße Pappe sein) ein, wenn die Schatten zu extrem sind.

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Hard Light – Bildbearbeitung in Lightroom
Wie bei jedem Food Foto ist die Bildbearbeitung der letzte Schritt, in dem du das Beste aus deinem Foto heraus holst. Bei der Bearbeitung von Hard Light Fotos in Lightroom gibt es einige Besonderheiten, die du beachten solltest
- Passe die Belichtung so an, dass kein Bereich überbelichtet ist. Nutze den Belichtungsregler, um die Helligkeit und den Kontrast des gesamten Bildes auszugleichen.
- Lichter und Tiefen: Nutze die Regler für Lichter und Tiefen, um die Details in den hellen und dunklen Bereichen deines Fotos beizubehalten. Indem du die Tiefen aufhellst, wirken die Schatten nicht mehr ganz so hart.
- Gradationskurve: Nutze das Werkzeug „Gradationskurve“, um dem Bild mehr Tiefe zu verleihen.
Fazit: Hartes Licht eröffnet dir eine Menge neue kreative Möglichkeiten für deine Food Fotos.
Wenn du die Grundlagen von Licht und Schatten verstehst, Licht gekonnt einsetzt und deine Fotos gezielt bearbeitest, kannst du den Food Foto Trend für dich nutzen und faszinierende Food Fotos machen.
Denke daran, Übung macht den Meister! Schnapp dir deine Kamera und fange noch heute an, mit hartem Licht in deiner Foodfotografie zu experimentieren!
Schau dir mein YouTube Video an, um Hard Light besser zu verstehen!
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