Geld verdienen mit Food-Fotografie: 5 profitable Wege

Fotografie-Tipps

Du hast Freude an der Food-Fotografie und du wirst im Umgang mit der Kamera immer besser?
Dann hast du dich bestimmt schon mal gefragt, ob du mit dieser Leidenschaft ein richtiges Business aufziehen kann.  Meine klare Antwort dafür lautet: Selbstverständlich, JA!

Ich habe selbst als Foodbloggerin angefangen und mir damit ein profitables Business aufgebaut. Sicherlich hast du bereits von der ein oder anderen Möglichkeit gehört, um von deiner Foodfotografie finanziell zu profitieren. Oder sogar auch schon Einnahmen über das Fotografieren generieren können. Aber um so richtig durchzustarten, hilft dir bestimmt ein klarer Überblick, wo und welche Art von Content du zu Geld machen kannst.

5 Wege, um mit Food-Fotografie Geld zu verdienen

1. Auftragsproduktionen Offline (Werbung, Magazine und Kochbücher)

Überleg mal: wo werden überall Food Fotos gebraucht? Einer der größten und oft übersehenen Bereiche ist die Werbung! Fotos auf Lebensmittel-Verpackungen, auf Flyern, in Supermärkten. Werbung ist ein riesiger Markt – und pssst: der bei weiten am lukrativste!

Überleg weiter: wo sieht du noch gedruckte Food-Fotos? Klar, in Zeitschriften und Kochbüchern!
Du wirst von Redaktionen und Verlagen als Fotografin:in für Rezeptfotos oder Rezeptreihen gebucht. Die wohl offensichlichste und häufigste Art, mit Food Fotos Geld zu verdienen. In der Regel wird das Thema von den Redaktionen vorgeben und auch die Rezepte sind meistens schon von Externen Autor:innen entwickelt. Je nach Aufwand der Produktion empfiehlt es sich, dass du dir weitere Unterstützung mit ins Projekt holst, weil hier manchmal große Auftragsmengen in kurzer Zeit benötigt werden. Kalkuliere das Honorar für Foto-Assistenz oder Stylisten unbedingt in dein Angebot mit ein.

2. Auftragsproduktionen Online (Blogs, Apps und Social Media)

Du shootest schon lange für deinen eigenen Blog oder Instagramkanal – und genau mit dieser Kernkompetenz kannst du anderen Unternehmen und Personen helfen. Foodblogger, die es nicht mehr schaffen, ihren Content komplett alleine zu fotografieren, Apps fürs Kochen oder allgemein über Ernährung oder die Content Creation für die Social Media Kanäle von Food-Unternehmen. Im Digitalen ist viel möglich, deswegen ist der Bedarf nach Quereinsteigern riesengroß!

Tipp: Schau dich doch einfach mal in deinem Umfeld um. Wo werden überall gute Food Fotos benötigt? Restaurants und regionale Manufakturen suchen zum Beispiel auch Content Creator für Fotos, die sie auf ihrer Website oder den Social Media Kanälen verwenden können.

3. Bildagenturen & Stock-Datenbanken

Manchmal ist keine Zeit oder kein Honorar da, extra Fotos anfertigen zu lassen. In diesem Fall greifen Unternehmen oder Verlage auf „Stockfotos“ zurück. Also bereits existierende Fotos, für die sie die Nutzungsrechte erwerden.

Ausschließlich für Stock-Datenbanken zu shooten, ist nicht wirklich effizient, da die Honorare bzw. die Provision eher niedrig angesetzt werden. Aber: Du findest hier stattdessen Verwendung für alte Fotos, die auf deinen Festplatten schlummern und so zu einem passiven Nebeneinkommen werden. Dafür sollten die Fotos qualitativ einwandfrei und hochauflösend sein.

4. Nutzungsrechte verkaufen

Du erhältst von einer Marke eine Anfrage per E-Mail oder DM. „Wir finden dein Foto super. Dürfen wir es auf unserem Instagram Kanal/Website/Flyer benutzen?“

Natürlich gerne, aber nur gegen eine Nutzungsgebühr. Lass dir da nichts anderes erzählen. Vor allem, lass dich nicht mit dem Angebot „aber wir verlinken auch dein Profil/deine Website“ ködern. Eine Verlinkung oder Nennung ist keine Bezahlung!
Wenn Unternehmen auf eigene Kosten neue Werbefotos produzieren, kann dafür schnell ein hoher vier- oder auch fünfstelliger Betrag auflaufen. Warum solltest du ihnen deine Fotos also unentgeltlich überlassen? Übrigens: Es besteht ein Unterschied zwischen Nutzungs- und Urheberrecht. Kurz gesagt, wirst du natürlich immer der Urheber deiner Werke bleiben, auch wenn andere Personen deine Fotos nutzen (dürfen).

5. Eigene Projekte

Last but not least: Einer meiner liebsten Punkte ist das Investment in sich selbst. Vergiss neben den Auftragskooperationen nicht deine eigene Arbeit, denn darüber pflegst du deine (digitale) Visitenkarte und generierst so neue Aufträge. Außerdem: Über bezahlte Werbepartnerschaften oder den Verkauf von eigenen Produkten (Kochbücher, Presets,…) nimmst du direkt wieder Geld ein.

Vielleicht bist du dir jetzt nicht sicher, ob deine Fotos schon „gut genug“ sind, um damit Geld zu verdienen? Gerne können wir das gemeinsam in einem Coaching herausfinden und ich zeige dir, an welchen Stellschrauben du noch drehen kannst, damit  deine Fotos genauso werden, wie du es dir vorstellst.

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