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5 profitable Wege, wie du mit deinen Food Fotos Geld verdienen kannst

Du fragst dich, ob deine Food Fotos mehr sein können als ein Hobby mit einem ganz netten Zusatzverdienst? Du bekommst erste Kunden-Anfragen für bezahlte Aufträge? Oder jemand möchte deine Food-Fotos für die eigene Website nutzen?
Dann hast du dich bestimmt schon mal gefragt, ob du mit deinen Food-Fotos genug Geld verdienen kannst, um dir damit ein profitables Unternehmen aufzubauen.
Die Antwort ist ganz klar JA (mit einem kleinen wenn….). Hier erfährst du 5 Möglichkeiten, wie du mit deinen Food Fotos Geld verdienen kannst – und was du dafür können musst!

Ich habe selbst vor über 8 Jahren als Foodbloggerin mit meinem Blog Foodlovin.de angefangen und mir daraus ein profitables und stabiles Unternehmen aufgebaut.
Im Laufe der Jahre habe ich so ziemlich jede Form der Auftragsarbeit kennengelernt, die es in der Food Fotografie gibt. Manche davon sind lukrativ, manche weniger…
Sicherlich kennst du bereits einige davon. Aber um so richtig durchzustarten, hilft dir bestimmt ein klarer Überblick, wo und wie du deine Food Fotos du zu Geld machen kannst.
Denn eins ist klar: mehrere Einkommensströme bringen dir Sicherheit!

5 Wege, um mit Food-Fotografie Geld zu verdienen

1. Auftragsproduktionen Offline (Werbung, Magazine und Kochbücher)

Überleg mal: wo werden überall Food Fotos gebraucht? Einer der größten und oft übersehenen Bereiche ist die Werbung!
Fotos auf Lebensmittel-Verpackungen, auf Flyern, in Supermärkten.
Werbung ist ein riesiger Markt – und pssst: der bei weiten am lukrativste!

Überleg weiter: wo sieht du noch gedruckte Food-Fotos?
Klar, in Zeitschriften und Kochbüchern!
Du wirst von Redaktionen und Verlagen als Fotografin:in für Rezeptfotos oder Rezeptreihen gebucht. Die wohl offensichlichste und häufigste Art, mit Food Fotos Geld zu verdienen. In der Regel wird das Thema von den Redaktionen vorgeben und auch die Rezepte sind meistens schon von Externen Autor:innen entwickelt. Je nach Aufwand der Produktion empfiehlt es sich, dass du dir weitere Unterstützung mit ins Projekt holst, weil hier manchmal große Auftragsmengen in kurzer Zeit benötigt werden. Kalkuliere das Honorar für Foto-Assistenz oder Stylisten unbedingt in dein Angebot mit ein.

Werbefotografie ist der lukrativste Weg, um Geld in der Food Fotografie zu verdienen.

2. Auftragsproduktionen Online (Blogs, Apps und Social Media)

Du fotografierst schon lange für deinen eigenen Blog oder Instagramkanal?
Perfekt, genau mit dieser Kernkompetenz kannst du andere Unternehmen von deiner Arbeit überzeugen.
Foodblogger, die es nicht mehr schaffen, ihren Content komplett alleine zu fotografieren, Apps für Rezepte oder die Content Creation für die Social Media Kanäle von Food-Unternehmen.
Der Bedarf an Food-Content ist in den letzten Jahren quasi explodiert. Deswegen ist der Bedarf nach hochwertigen Food Fotos riesengroß!

Tipp: Schau dich doch einfach mal in deinem Umfeld um. Wo werden überall gute Food Fotos benötigt? Restaurants und regionale Manufakturen suchen zum Beispiel auch Content Creator für Fotos, die sie auf ihrer Website oder den Social Media Kanälen verwenden können.

3. Bildagenturen & Stock-Datenbanken

Manchmal ist in einem Unternehmen keine Zeit oder kein Honorar da, extra neue Food Fotos anfertigen zu lassen. In diesem Fall greifen Unternehmen oder Verlage auf „Stockfotos“ zurück. Also bereits existierende Fotos, die auf Stockplattformen gegen eine Nutzungsgebühr angeboten werden.

Ausschließlich für Stock-Datenbanken zu arbeiten, ist nicht wirklich lukrativ, da die Honorare bzw. die Provision eher niedrig angesetzt werden.
Aber: Du findest hier Verwendung für alte Fotos, die auf deinen Festplatten herumliegen und so zu einem passiven Nebeneinkommen werden. Dafür sollten die Fotos aber qualitativ einwandfrei und hochauflösend sein. Eine der besten Plattformen für Stockfotos ist www.stockfood.de

Rote bete hummus
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4. Nutzungsrechte verkaufen

Du erhältst von einer Marke eine Anfrage per E-Mail oder DM. „Wir finden dein Foto super. Dürfen wir es auf unserem Instagram Kanal/Website/Flyer benutzen?“

Natürlich gerne, aber nur gegen eine Nutzungsgebühr.
Lass dir da nichts anderes erzählen. Vor allem, lass dich nicht mit dem Angebot „aber wir verlinken auch dein Profil/deine Website“ ködern. Eine Verlinkung oder Nennung ist keine Bezahlung!
Wenn Unternehmen auf eigene Kosten neue Werbefotos produzieren, kann dafür schnell ein hoher vier- oder auch fünfstelliger Betrag auflaufen. Warum solltest du ihnen deine Fotos also unentgeltlich überlassen?

Eine Verlinkung oder Nennung ist keine Bezahlung!

Übrigens: Es besteht ein Unterschied zwischen Nutzungs- und Urheberrecht. Kurz gesagt, wirst du natürlich immer der Urheber deiner Werke bleiben, auch wenn andere Personen deine Fotos nutzen (dürfen).

5. Eigene Projekte

Last but not least: Einer meiner liebsten Punkte ist das Investment in DICH selbst.
Vergiss neben den Auftragskooperationen nicht deine eigene Arbeit, denn darüber erweiterst du dein Portfolio und generierst so neue Aufträge.

Die Voraussetzung, um mit deinen Food Fotos Geld zu verdienen….

Du erinnerst dich, ich habe zu Beginn von einem kleinen „wenn“ gesprochen. Ich sagte: „Mit deinen Food Fotos kannst du definitiv Geld verdienen, wenn…“

Wenn deine Food Fotos hervorragend sind.

Das ist die Vorraussetzung. Denn für mittelmäßige Food Fotos wird kein Unternehmen, keine Stockplattform und kein Buchverlag bezahlen.
Deine Aufgabe ist es also als allererstes, sicherzustellen, dass deine Food Fotos mit ihrer Qualität auf den ersten Blick überzeugen!

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