Business-Tipps

Jahresplanung für Food Fotograf:innen – eine Schritt für Schritt Anleitung

Wie soll dein nächstes Jahr aussehen?
Hast du dir diese Frage schon gestellt?

Für mich ist es seit Beginn meiner Selbstständigkeit eine Selbstverständlichkeit, das kommende Jahr zu planen.
Wenn du weißt, wo du mit deiner Food Fotografie hin willst und dir einen konkreten Plan für das nächste Jahr machst, bist du vielen anderen schon einen großen Schritt voraus.
Du hast eine klare Vorstellung, wo deine Reise im nächsten Jahr hingehen soll. Damit überlässt du nicht alles dem Zufall, sondern planst aktiv und zielgerichtet, um deine Ziele zu erreichen.

„Planung“ klingt für manche anstrengend und nach viel Arbeit.
Aber ich verspreche dir, es macht Spaß und hilft dir dabei, im nächsten Jahr den Fokus zu behalten.

1. Schaue auf das vergangene Jahr zurück

Bevor es an die Planung des kommenden Jahres geht, blicke erstmal zurück.
Indem du darauf schaust, was im vergangenen Jahr gut lief und was nicht, werden dir deine Ziele für das nächste Jahr noch viel klarer.

Folgende Fragen helfen dir dabei:

  • Was lief im vergangenen Jahr gut?
  • Was lief nicht gut?
  • Was möchtest du beibehalten?
  • Möchtest du etwas ändern?
  • Was hast du im vergangenen Jahr gelernt?

Die Antworten auf diese Fragen bilden die Grundlage für deine Pläne im nächsten Jahr.

Ohne Ziel wirst du nirgendwo ankommen.

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2. Definiere deine Ziele

Bevor du mit der Planung beginnst, musst wissen, was du erreichen willst.
Ich vergleiche das immer mit einem Navigationssystem. Wenn du deinem Navi nicht sagst, wo du hinwillst und dabei konkret Ort, Straße und Hausnummer eingibst, landest du irgendwo – aber nicht dort, wo du hin wolltest.
Genauso ist es mit deiner Food Fotografie.

Überlege, was du in den nächsten 12 Monaten erreichen willst.
Wo möchtest du heute in einem Jahr sein? Wie willst du dich fühlen?
Sei dabei so konkret wie möglich und schreibe alles auf, von kurzfristigen Zielen wie „einen neuen Kunden pro Monat akquirieren“ bis hin zu langfristigen Zielen wie „meinen 9-to-5-Job zu verlassen und Vollzeit-Food-Fotograf:in“ zu werden.

Hier sind ein paar Fragen, die du dir stellen kannst:

  • Welchen Fotografiestil möchte ich lernen?
  • Welchen Kunden möchte ich gewinnen?
  • Wieviel Umsatz möchte ich monatliche und jährlich machen?
  • Wieviel möchte ich arbeiten?

Denk auch daran, private Ziele aufzuschreiben.
Wie möchtest du leben? Wieviel Urlaub möchtest du machen?
Mache dir eine Liste mit deinen beruflichen Food-Fotografie Ziele und deinen privaten Zielen. Ich bin zwar nicht dein Life-Coach, aber die Art und Weise, wie du leben möchtest, beeinflusst die Art und Weise, wie du arbeitest.

Sei konkret

Du hast es sicher schonmal gehört: deine Ziele sollten SMART sein.
Das bedeutet: spezifisch, messbar, ausführbar, realistisch und terminierbar.
„Ich will besser fotografieren“ ist zum Beispiel kein gutes Ziel.
Es ist nicht spezifisch genug…was bedeutet „besser“ für dich?
Deswegen ist auch nicht messbar. Diese Aussage enthält keine konkreten Anhaltspunkte, wie du dieses Ziel erreichen kannst und keinen zeitlichen Rahmen.

Statt „Ich will besser fotografieren“ könnte dein Ziel lauten: „Ich möchte im nächsten Monat 4 Shootings im Dark & Moody Stil umsetzen, um sie in meinem Portfolio zu zeigen“

Wichtig: Sei nicht ZU realistisch 😉 Denke groß und sei hier bloß nicht zu bescheiden!
Setze dir bei deinen Zielen und Träumen keine Grenzen. Wie du dein Ziel erreichst, darum kümmerst du dich später. Hier schreibst du erstmal alles auf, was du dir in deinen größten Träumen vorstellen kannst.

Noch ein Tipp: Wenn es dir schwerfällt, Ziele zu formulieren, dann weg vom Schreibtisch und vom Laptop oder Notizblock!
Mach einen Waldspaziergang, mach einen kleinen Roadtrip, setz dich in ein Café oder geh joggen. Ein Ortswechsel und Bewegung vollbringen Wunder und regen deine Kreativität an.

3. Der Action Plan

Als nächstes überlegst du, welche Schritte dich an deine Ziel bringen.
Wenn du lernen möchtest, im Dark & Moody Stil zu fotografieren, schreibe dir genau auf, was du dafür tun musst:

Wenn du einen bestimmten Kunden gewinnen möchtest, schreibe dir genau auf, was du dafür tun musst:

  • konkreten Ansprechpartner recherchieren
  • Mail schreiben und versenden
  • Angebot schreiben

Gehe so für jedes deiner Ziele vor und schreibe die konkreten Schritte auf.

4. Zeitplanung

Als nächstes legst du genau fest, wie viel Zeit du für jeden Schritt benötigst.

Hier solltest du wirklich knallhart realistisch sein und dir ausreichend Zeit einplanen.
Es bringt nichts, dir zu viel vorzunehmen und am Ende frustriert zu sein. Ich weiß wovon ich spreche 😉
In der Regel brauchen wir für eine Aufgabe 20 % länger als wir denken. Also plane etwas Puffer ein.

Trage dir deine To Dos und Termine in deinen Kalender ein. So stellst du sicher, dass du dir wirklich die Zeit zum Erreichen deiner Ziele nimmst.

Starte mit dem 1. und 2. Quartal des Jahres.
Hier legst du wirklich konkret fest, wann welcher Schritt fällig ist und welches Ziel du bis wann erreichen willst.
Für das 3. und 4. Quartal reichen erstmal grobe Skizzen. Im Laufe des Jahres wirst du deine Ziele nämlich immer wieder überprüfen und eventuell anpassen.

5. Check-In mit deinen Plänen

Damit kommen wir zum letzten Punkt.
Im Laufe des Jahres solltest du regelmäßig Zeit für die Überprüfung und Anpassung der Jahresplanung einplanen.

Ich mache das zum Beispiel nach jedem Quartal.
Schau darauf, ob du immer noch auf Kurs bist, um deine Ziele zu erreichen oder ob du deine Planung anpassen musst.

Eine Jahresplanung ist also keine starre Vorgabe, sondern eher ein Leitfaden, der Flexibilität und Anpassungen ermöglicht.

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